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Sicheres Baden

Ein Bad am schönen Strand ist ein herrliches Erlebnis. Einige einfache Regeln sollten Sie und Ihre Familie jedoch unbedingt befolgen.

Kinder sollten nur zusammen mit Erwachsenen baden. Lassen Sie Kinder nie weiter als bis zum Bauchnabel ins Wasser gehen.
Für Kinder und Erwachsene gilt: Stets entlang der Küste schwimmen – niemals ins Meer hinaus.

In Häfen, an Molen und in der Nähe von Stellnetzpfählen ist das Baden verboten.

Luftmatratzen und Schwimmtiere sind mit Vorsicht zu benutzen, da sie leicht ins Meer abtreiben können. Am besten ist es, sie anzubinden. Falls ein größeres Schwimmtier oder eine leere Luftmatratze abtreibt, sollte man die Polizei verständigen, damit keine unnötige Rettungsaktion eingeleitet wird.

Im Unglücksfall
Im Falle eines Badeunfalls oder eines anderen Unfalls am Strand: NOTRUF 112 wählen.

Berichten Sie, was geschehen ist, und wo Sie sich befinden. An den meisten Stränden stehen Pfähle mit der Strandnummer. Geben Sie diese Nummer bei der Alarmzentrale an. Bleiben Sie am Telefon, bis Ihre Meldung verstanden ist. Die Standorte der Schilder sind der Polizei und dem Rettungsdienst bekannt, so dass schnellstmöglich Rettungskräfte zum Unfallort geschickt werden können.

Bitte beachten Sie, dass der NOTRUF 112 von einem Handy aus nicht unbedingt bei der nächsten Alarmzentrale ankommt. Daher ist es besonders wichtig, den Unfallort zu beschreiben.

Nehmen Sie Rücksicht!

Andere Badegäste können sich durch den Lärm von Kraftfahrzeugen und Radios, durch Drachenfliegen und hintergelassene Abfälle gestört fühlen.

Ab 1. April bis 30. September sollen Hunde am Strand an der Leine sein.

Ab 1. Oktober bis 30. März ist es erlaubt, Hunde frei am Strand laufen zu lassen, wenn sie unter Kontrolle sind.

Nehmen Sie bitte auf andere Menschen Rücksicht. Nicht alle fühlen sich vor Hunden sicher, die nicht an der Leine sind.
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